Die Partner des Kooperationsverbundes Fahrzeugsicherheit arbeiten gemeinsam mit dem Ziel, die Region Bayerischer Untermain als attraktiven Standort bekannt zu machen, Zukunftsthemen gemeinsam in einer frühen Phase aufzugreifen und Innovationspotenziale zu nutzen.
Hierzu werden projektbezogen Arbeitsgruppen eingerichtet, die sich mit den konkreten Fragestellungen befassen.

Konkrete Aktivitäten sind beispielsweise Forschungs- und Entwicklungsprojekte (Car2x, PATRIAS), die auch für Drittmittelförderungen relevant sind, gemeinsame Veranstaltungen für Wirtschaft und Wissenschaft sowie Maßnahmen, mit denen die Öffentlichkeit angesprochen und bei der Zukunftsgestaltung aktiv eingebunden wird.

Neben den konkreten Projekten im Kooperationsverbund ist eine gemeinsame Kommunikation nach außen erforderlich, die Fachpublikum, Politik und Gesellschaft gleichermaßen mit den Perspektiven der Fahrzeugsicherheit, sowie der damit verbundenen Technologie, vertraut macht. Akzeptanz und Vertrauen der Bevölkerung in die Technik soll damit erhöht und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen verbessert werden. Zudem sollen der Fahrzeugsicherheitsbranche wesentliche Ergebnisse der Projekte zugänglich gemacht werden.